Sie gewinnen Ihren Alltag zurück. Touren in Sekunden, Wundbilder direkt am Klienten, Lohnkosten auf einen Blick, Angehörige reden mit. Pflegekräfte dokumentieren unterwegs, auch im Funkloch. Und wenn etwas klemmt, geht jemand ran.
Lieber selbst ausprobieren? 14 Tage kostenlos testen →
Das sind nicht nur technische Probleme. Es sind Stunden, die Sie nie wiederbekommen.
„Wo steht denn jetzt Frau Webers neue Adresse?“
In der Pflegesoftware? In Excel? Auf dem Zettel am Whiteboard? Sie haben die Adresse dreimal eingegeben. Einer der drei Einträge ist falsch. Sie wissen nur nicht, welcher.
„Kannst du das noch schnell in WhatsApp schicken?“
Ihre Mitarbeiterin hat nach Dienstschluss eine wichtige Beobachtung. Die steht in WhatsApp. Im Protokoll steht sie nicht. Morgen hat die Frühschicht sie vergessen, weil sie den Chat nicht gelesen hat.
„Der Support sagt, das Problem liegt am anderen System.“
Drei Anrufe. Drei „Sind Sie nicht zuständig“. Sie sind der Schiedsrichter zwischen Ihren Software-Anbietern. Dabei wollten Sie doch nur, dass ein Rechnungslauf funktioniert.
Es muss einfacher gehen.
Eine Plattform. Eine Kollegin. Ein Mensch, der rangeht.
40 % Ihrer Software-Investition holen wir von der Pflegekasse zurück, bis zu 12.000 € je Einrichtung. Entscheidend ist die Vertragslaufzeit: Bei Miet-Software zählt der Gesamtbetrag über die feste Laufzeit als förderfähige Basis.
Wir prüfen Ihre Anspruchsgrundlage kostenlos. Kein Vertrag, kein Druck.
Der Freistaat Bayern fördert mit einer Komplementärförderung noch einmal bis zu 12.000 € beziehungsweise 40 % zusätzlich zum Zuschuss der Pflegekasse. Ihr Eigenanteil sinkt damit auf 20 %, insgesamt sind bis zu 24.000 € Zuschuss möglich.
Voraussetzung ist ein Zuwendungsbescheid der Pflegekasse nach dem 01.04.2025. Der Antrag läuft über das Bayerische Landesamt für Pflege und gilt nur für Einrichtungen mit Betrieb in Bayern. Wir denken das im Förder-Check automatisch mit.
Zuschuss nach § 8 Abs. 8 SGB XI: 40 % der förderfähigen Kosten, max. 12.000 € je zugelassener Pflegeeinrichtung, für Maßnahmen bis 31.12.2030. Über die Bewilligung entscheidet die zuständige Pflegekasse; 60 % der Kosten verbleiben als Eigenanteil. Beispielrechnungen netto zzgl. USt. Wir unterstützen bei der Antragstellung; dies stellt keine Rechts- oder Steuerberatung dar. Bei vorzeitiger Vertragsbeendigung besteht eine Meldepflicht gegenüber der Pflegekasse; anteilige Rückforderungen sind möglich.
Tarif, Laufzeit und Startmonat wählen. Sie sehen sofort Ihren möglichen Zuschuss nach § 8 Abs. 8 SGB XI, über die Bewilligung entscheidet Ihre Pflegekasse.
Einmalkosten erhöhen die förderfähige Basis. Richtwerte vorbefüllt, passen Sie sie bei Bedarf an.
Richtwert 2.000 € einmalig für den kompletten Umzug, abhängig von Ihren Altdaten. Voraussetzung: voller Zugriff auf Ihre bisherigen Daten.
1.500 € pro Schulungstag (online, max. 12 Teilnehmer). Mehr Teilnehmer? Mehrere Tage eintragen, z. B. 3.000 für 2 Tage.
Beträge netto zzgl. USt. Ob der Bruttobetrag ansetzbar ist, klären wir im Förder-Check.
Drei Dinge, die anders sind, wenn Sie mit ITbuddy.Care arbeiten.

Mehr Zeit für den Menschen.
Weniger für die Verwaltung.
Weil Viki mitdenkt.
Sie müssen sich nicht mehr daran erinnern, wer wann Urlaub hat, welche Adresse aktuell ist oder ob beim Klienten X die Dokumentation vollständig war. Viki merkt sich das und erinnert Sie, wenn es drauf ankommt.
Weil ein Mensch rangeht.
Wenn etwas klemmt, hängen Sie nicht in der Warteschleife. Sie rufen an, Montag bis Freitag, und es meldet sich jemand, der Sie kennt. Meistens innerhalb von Minuten. Für Notfälle gibt es eine 24/7-Nummer. Das ist kein Marketing, das ist unser Standard.
Weil wir zu Ihnen kommen.
Neue Funktionen erscheinen einfach in Ihrem System, ohne Migration und ohne neuen Vertrag. Ein Schulungsmarathon fällt auch weg. Sie sagen: „Das brauche ich“. Und wenn wir zustimmen, ist es da. Ohne Aufpreis.
18 davon sind heute schon live, der Rest folgt, und es kommt laufend Neues dazu. Sie starten mit einem, alles Weitere wächst dazu, ohne Aufpreis, ohne Migration.
Sie kommen ins Büro, der Plan steht. Routen folgen echten Straßen, harte Termine bleiben hart. Fällt jemand aus, sagen Sie es einmal, Viki verteilt um. Die 45 Minuten Excel-Puzzeln sind weg.
Mehr erfahrenPflegekräfte machen pro Klient bis zu 4 Fotos direkt aus der Tour-App: Wundbilder, Medikamentenstand, Hauttest. Die geführte Wunddokumentation zeigt jede Wunde als Heilungskurve über die Zeit. Auch im Funkloch: Foto + Notiz wandern automatisch ins System, sobald wieder Empfang da ist. Schluss mit WhatsApp und Abtippen.
Mehr erfahrenStrukturierte Informationssammlung (SIS) und Maßnahmenplan mit Evaluation, Verordnungen häuslicher Krankenpflege nach SGB V inklusive Kassen-Genehmigung und Ablaufwarnung, Vitalwerte mit Alarmgrenzen und Verlaufskurven. Läuft ein Vitalwert aus dem Rahmen oder verschlechtert sich eine Wunde, geht automatisch ein Alarm an die Leitung. Assessment-Skalen Braden und Norton rechnen die Risikostufe gleich mit aus. Geführt, nicht leere Felder. Jeder Eintrag landet im Verlauf des Klienten, fertig für den MDK.
Mehr erfahrenMedikationsplan pro Klient, jede Gabe direkt am Tour-Stop quittiert, Abweichungen mit Grund festgehalten. Betäubungsmittel mit lückenloser Bestandsfortschreibung nach § 13 BtMVV. Wer gab was wann, steht fest, ohne Zettelwirtschaft.
Mehr erfahrenDie Angehörige hat eine Frage. Der Mitarbeiter eine Sorge. Die Klientin eine Absage. Alles an einer Stelle. Angehörige bekommen einen geschützten Zugang: Sie sehen Termine, können Leistungen mit Sternen bewerten und Ihnen direkt schreiben.
Mehr erfahrenStundensatz pro Mitarbeiter hinterlegen, fertig. Die App zeigt Monat für Monat, was geleistet wurde und was es gekostet hat, mit Excel-Export. Die Erfolgsrechnung je Tour zeigt Deckungsbeitrag und Marge, Verlusttouren sehen Sie auf einen Blick. Auffälligkeiten meldet Viki von selbst: Klient läuft aus dem Plan, Mitarbeiter über Soll, Pflicht-Leistung versäumt.
Mehr erfahrenWer arbeitet wann, wer hat Urlaub, wer ist über den Soll-Stunden? Ein Klick zeigt Ihnen die Woche oder den Monat in einer Tabelle, mit grün-rot-Differenzen. Die Dienstplan-Automatik besetzt offene Schichten von selbst, fair nach Rest-Soll der Mitarbeiter. Ihre Mitarbeiter beantragen Urlaub und tragen Wunschdienste selbst ein, Sie genehmigen nur noch. CSV-Export für die Personalabteilung. Spart drei Excel-Dateien.
Mehr erfahrenSie pflegen Klienten weiter in Medifox? Excel-Export hochladen, bestehende Klienten werden aktualisiert, neue angelegt. Read-only: wir schreiben nichts zurück. Keine Doppel-Pflege, keine Datenverdoppelung, kein Konflikt.
Mehr erfahrenIhr CRM, auf den Pflegealltag zugeschnitten. Von der ersten Anfrage bis zur Aufnahme und weit darüber hinaus: Jeder Interessent wandert per Drag & Drop durch Ihre Phasen, Interessent, Angebot, Aufnahme, aktive Betreuung. Pro Phase eine Checkliste mit klaren Anweisungen und direkten Verknüpfungen, Einwilligung, Erstbesuch, erste Tour. Scheidet jemand aus, halten Sie den Grund fest, Heimeinzug, Wechsel, Versterben. Wiedervorlagen erinnern Sie, bevor etwas liegen bleibt.
Mehr erfahrenDer Förder-Rechner zeigt Ihnen in 30 Sekunden, was drin ist. Im kostenlosen Förder-Check prüfen wir Ihren Anspruch auf PUEG-Förderung, dann bereiten wir den Antrag vor und begleiten bis zur Auszahlung. Sie unterschreiben einmal.
Mehr erfahrenIhre Pflegekräfte diktieren am Klienten, was war. Aus dem Diktat wird sofort Doku-Text, Vitalwerte erkennt das System und legt sie zur Bestätigung vor. Serverseitig über ein EU-Gateway, nichts geht an US-Dienste. Der Feierabend beginnt mit Feierabend, nicht mit einer Stunde Papierkram.
Mehr erfahren19 vorgefertigte Audit-Checks prüfen Ihren Pflegedienst kontinuierlich, ambulant und stationär. Drei Wochen vor dem Besuch sehen Sie die Ampel: alles gepflegt, alles plausibel. Kein Wochenend-Marathon, um Lücken zu stopfen. Der MDK kommt zu Ihnen, nicht andersrum.
Mehr erfahrenMonatslauf erzeugt pro Klient eine Entwurfs-Rechnung aus den durchgeführten Leistungen, Kostenträger-Anteil und Privatzahler-Anteil getrennt. Dreistufiger Mahn-Workflow und Korrektur-Rechnungen. Der DATEV-Buchungsstapel-Export für den Steuerberater ist als Zusatzmodul buchbar (in Enterprise enthalten), der DATEV-Lohn-Export liefert die Ist-Stunden je Mitarbeiter als Lohndatei gleich mit. Den vollelektronischen Kassen-Versand (DTA) und den elektronischen Leistungsnachweis (eLNW, Pflicht ab Oktober 2027) bauen wir gerade, sie kommen Schritt für Schritt dazu.
Mehr erfahrenDie Kasse lehnt ab, Sie wollen widersprechen oder klagen. Der Assistent stellt das Einreichungs-Paket per Klick zusammen: Schriftsatz, Anlagen, strukturierte Daten fürs Sozialgericht. Eingereicht wird über Ihr kostenloses Mein Justizpostfach, angeleitet Schritt für Schritt.
Mehr erfahrenBeatmungsgerät, Infusionspumpe, Absauger: jedes Gerät mit Hersteller, Modell, Seriennummer und Inventar-Nr. STK, MTK und Filterwechsel werden pro Gerät getrackt, Fälligkeiten grün-amber-rot eingefärbt. Wartung mit einem Klick protokolliert.
Mehr erfahrenEinwilligungs-PDF pro Klient nach SGB X + DSGVO, AVV-Generator für SNKB als Auftragsverarbeiter, Schweigepflicht-Entbindung pro Empfänger nach § 203 StGB, automatisches Verarbeitungsverzeichnis nach Art. 30 DSGVO + § 70 SGB X. Aufsichtsbehörde wird aus Ihrer PLZ ermittelt.
Mehr erfahrenEigene Bewerbungs-Mailbox pro Pflegedienst, Webformular mit Datenschutz-Token. Eingehende Bewerbungen erscheinen sortiert im Posteingang, Stammdaten werden mit einem Klick übernommen, Schulungs-Quiz und Onboarding folgen automatisch.
Mehr erfahrenWer eine AKIP-Wohngruppe betreibt: Einrichtungs-Hierarchie (Einrichtung → Wohngruppe → Zimmer → Bett), Vitalwerte mit Alarmgrenzen, strukturierte Doku-Vorlagen (Wunddoku, Bilanzierung, Beatmungsparameter), Schichtplan mit Pflicht-Qualifikation. Ambulant + Stationär beide möglich (Hybrid).
Mehr erfahrenKonnektor, eGK, Grundpauschale: Wir kümmern uns um den Papierkram mit Kasse und Behörde. Sie erfüllen die gesetzliche Telematik-Pflicht, ohne sich selbst einarbeiten zu müssen.
Mehr erfahrenWer mit eigenem Markenauftritt zu Klienten und Mitarbeitern kommen will, bekommt das gegen Aufpreis. Die App läuft unter Ihrer Domain und fühlt sich an wie Ihre eigene.
Mehr erfahrenSie kaufen keine Module. Sie bekommen einen Alltag, der Woche für Woche leichter wird.
Viki müssen Sie nicht bedienen. Sie erzählen ihr, was passiert ist, und sind schon beim nächsten Thema, während sie den Rest erledigt. Ohne Menüs und ohne Handbuch. Ein „erst mal ausprobieren“ braucht es nicht.
Alle Pflegedaten liegen in deutschen Rechenzentren, keine US-Cloud, keine Drittland-Speicherung. Bevor Viki eine KI-Antwort erzeugt, werden Klienten-Namen durch Platzhalter ersetzt (Pseudonymisierung): Das KI-Modell sieht keine identifizierenden Daten. Nichts wird zum Trainieren fremder Modelle verwendet.
Sie bestimmen das Tempo. Wir begleiten Sie, ein Thema nach dem anderen.
Sie behalten Ihre alte Software. Wir starten mit dem Bereich, der Ihnen am meisten Zeit stiehlt, meistens die Tourenplanung mit Foto-Doku. Sie merken den Unterschied morgens als erstes: der Plan steht, Ihre Ruhe auch.
Das hören wir nach vier Wochen am häufigsten: die Frage, was man früher eigentlich die ganze Zeit gemacht hat.
Dienstplan, Abrechnungs-Monatslauf, MDK-Self-Audit, Verträge und Datenschutz: alles schon live, Sie aktivieren der Reihe nach. Die alte Software wird zur Nebensache. Ihre Pflegekräfte bevorzugen Viki, weil sie nicht mehr doppelt tippen müssen.
Typisch für diese Phase: Die Pflegekräfte fragen nicht mehr die Leitung, sie sagen es Viki direkt.
Pflegekassen-DTA-Versand, TI-/KIM-Anbindung, eLNW (Pflicht ab Oktober 2027): die letzten Bausteine sind in Arbeit und kommen Schritt für Schritt dazu. Wenn Sie wollen, kündigen Sie die alte Software. Dann haben Sie eine Anwendung und eine Rechnung. Und wenn Sie anrufen, geht ein Mensch ran.
Irgendwann fällt auf, wie viele Logins es vorher waren. Die meisten wissen es gar nicht mehr genau.
Sie entscheiden, ob und wann Sie eine Phase weitergehen. Kein Druck, keine Bindung an spätere Phasen.
Zwei Regler, eine ehrliche Zahl. Sie sehen sofort, was Sie im Jahr sparen. Ihren möglichen Förder-Zuschuss rechnen Sie weiter unten im Förder-Rechner aus.
Zahlen sind konservative Richtwerte. Ihr konkreter ROI hängt von Tourlänge, Klientenzahl und Arbeitsweise ab. Rechnen wir gemeinsam durch.
Lizenz heißt: aktiver Mitarbeiter mit eigenem Software-Zugang. Sammel-Logins sind aus Datenschutz- und MDK-Gründen nicht zulässig.
Die Pflegekasse übernimmt 40 % Ihrer Vertragssumme, je länger die Laufzeit, desto höher der Zuschuss (§ 8 Abs. 8 SGB XI). Wir prüfen Ihren Anspruch und begleiten den Antrag bis zur Auszahlung.
Ihren Zuschuss in 30 Sekunden berechnen →Hauptvertrag mit 12 Monaten Mindestlaufzeit und 3 Monaten Kündigungsfrist. Hochstufen jederzeit, Herabstufen zum Vertragsende. Zusatz-Lizenzen folgen automatisch der Vertrags-Laufzeit.
Egal ob 10 oder 150 Mitarbeiter: Die Software wächst mit. Mehr als 200 Lizenzen? Wir machen Ihnen ein individuelles Angebot.
DATEV-Buchungsstapel-Export ist in Enterprise enthalten und für alle anderen Tarife als Zusatzmodul (39 € / Monat netto) buchbar.

Wir richten Ihnen eine vollständige, eigene ITbuddy.Care-Umgebung ein, mit Beispiel-Klienten, -Mitarbeitern und -Touren. Einfach ausprobieren, ohne Risiko.
Fünf Angaben genügen. Wir prüfen Ihre Anspruchsgrundlage und Ihren Resttopf und melden uns mit einer ehrlichen Einschätzung. Kostenlos, ohne Vertrag und ohne Zuschuss-Versprechen: Über die Bewilligung entscheidet Ihre Pflegekasse.

Pflegedaten sind Sozial- und Gesundheitsdaten. Wir behandeln sie so, wie es Gesetz und Berufsgeheimnis verlangen.
Alle Pflegedaten liegen in deutschen Rechenzentren. Keine US-Cloud, keine Drittland-Speicherung.
Verarbeitung nach DSGVO, SGB X und Berufsgeheimnis. Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) inklusive.
Bevor Viki eine KI-Antwort erzeugt, werden Klienten-Namen durch Platzhalter ersetzt. Kein Training fremder Modelle.
Verschlüsselte Speicherung, regelmäßige Backups, klare Löschfristen nach Vertragsende.
Details zu Auftragsverarbeitung und Löschfristen erhalten Sie im AVV beim Vertragsschluss.

ITbuddy.Care ist nicht für jeden. Und das ist gut so, denn wer passt, bekommt dafür echte Aufmerksamkeit.
Egal ob klein mit 10 oder groß mit 150 Mitarbeitern: Die Software wächst mit Ihnen mit. Ambulante Pflegedienste, stationäre Einrichtungen mit eigenem Stationär-Modus (inklusive Geräteverwaltung nach MPBetreibV) und außerklinische Intensivpflege-WGs gleichermaßen. Standard-Stufen bis 200 Lizenzen, darüber individuelle Konditionen.
Sie wollen Pflege gestalten, nicht Formulare sortieren. Sie haben ein Gefühl dafür, wo die Zeit versickert, und wollen es angehen.
Sie sind bereit, etwas Neues auszuprobieren. Aber Sie haben keine Zeit für dreimonatige Einführungsphasen und Schulungsmarathons.
Sie starten mit dem, was Sie heute brauchen, und stocken Lizenzen jederzeit auf, wenn Ihr Team wächst. Die veröffentlichten Stufen decken bis 200 Lizenzen ab; darüber besprechen wir die Konditionen individuell, an der Technik ändert sich nichts. Lizenz heißt: aktiver Mitarbeiter mit benanntem Software-Zugang. Sammel-Logins sind aus Datenschutz- und MDK-Gründen nicht zulässig.
itbuddy.care ist eine deutsche Software für ambulante und stationäre Pflege. Sie bündelt Tourenplanung mit Routenoptimierung, Pflegedokumentation (SIS, Medikation, Wundversorgung, Vitalwerte), Dienstplan, Abrechnung und eine KI-Assistentin in einer Anwendung, gehostet in einem deutschen Rechenzentrum, DSGVO-konform. Für stationäre Einrichtungen gibt es einen eigenen Stationär-Modus inklusive Geräteverwaltung nach MPBetreibV.
Für ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen jeder Größe: vom kleinen, neu gegründeten Dienst über außerklinische Intensivpflege-WGs bis zum Mehrstandort-Träger. Der Mini-Tarif richtet sich gezielt an kleine Dienste mit bis zu 5 Mitarbeitern.
Es gibt vier Tarife (Preise netto pro Monat): Mini 139 € (5 Lizenzen fest), Starter 249 € (15 Lizenzen inklusive), Pro 399 € und Enterprise 699 € (jeweils 15 Lizenzen inklusive, weitere in 5er-Blöcken). Eine 14-tägige Demo ist kostenlos.
Tourenplanung mit automatischer Routenoptimierung, Klienten-Akte und Pflegedokumentation (SIS und Maßnahmenplan, Medikationsplan mit Quittierung, Wunddokumentation, Vitalwerte, Assessment-Skalen Braden und Norton, Verordnungen SGB V), Dienstplan mit Dienstplan-Automatik, Mitarbeiter-Self-Service für Urlaub und Wunschdienste, Controlling mit Erfolgsrechnung je Tour, Leistungserfassung und Abrechnung mit Mahnwesen, Angebote, MDK-Self-Audit, Recruiting sowie die KI-Assistentin Viki inklusive Sprach-Dokumentation.
Ja, in zwei Richtungen: itbuddy.care exportiert einen importierbaren DATEV-Buchungsstapel (Format EXTF) für die Finanzbuchhaltung und zusätzlich einen DATEV-Lohn-Export mit den Ist-Stunden je Mitarbeiter als Lohndatei für den Steuerberater. Die DATEV-Schnittstelle ist im Enterprise-Tarif enthalten und für die übrigen Tarife als Zusatzmodul für 39 € pro Monat buchbar.
Ja. Die KI-Assistentin Viki beantwortet Fragen zur Planung und Dokumentation, und die Sprach-Dokumentation wandelt Diktate direkt in strukturierte Einträge um. Die KI-Verarbeitung läuft DSGVO-konform über ein EU-gehostetes Gateway.
Ja, itbuddy.care ist DSGVO-konform und wird in einem deutschen Rechenzentrum gehostet. Jeder Pflegedienst erhält eine eigene, isolierte Datenbank.
Ja. Nach § 8 Abs. 8 SGB XI erstattet die Pflegekasse 40 % der förderfähigen Kosten, bis zu 12.000 € je Einrichtung. Bei Miet-Software zählt der Gesamtbetrag über die feste Vertragslaufzeit: Bei 36 Monaten Laufzeit zahlt die Pflegekasse rechnerisch 14 der 36 Monatsraten. Förderfähig sind Vertragsmonate bis Dezember 2030. Über die Bewilligung entscheidet die Pflegekasse; itbuddy.care prüft den Anspruch im kostenlosen Förder-Check, bereitet den Antrag vor und begleitet bis zur Auszahlung. Der Förder-Rechner auf der Website zeigt den möglichen Zuschuss in 30 Sekunden.
Alle nach § 72 SGB XI zugelassenen ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen in Deutschland. Jede Einrichtung kann im Zeitraum 2019 bis 2030 einmalig bis zu 12.000 € Zuschuss erhalten.
Bei Miet- und Ratenmodellen zählt der Gesamtbetrag über die feste Vertragslaufzeit als förderfähige Basis, aber nur für Monate bis Ende 2030. 36 statt 12 Monate Laufzeit verdreifachen die Basis und damit den möglichen Zuschuss.
Nein. Der Antrag ist vor der Anschaffung möglich, ein Kostenvoranschlag genügt. Auf Wunsch startet der Vertrag erst, wenn der Bewilligungsbescheid der Pflegekasse vorliegt.
Oft ja. Der Topf von 12.000 € je Einrichtung lässt sich auf mehrere Maßnahmen aufteilen. Wie viel Resttopf Ihnen bleibt, prüfen wir im kostenlosen Förder-Check.
Jede zugelassene Pflegeeinrichtung hat einen eigenen Topf von bis zu 12.000 €. Träger mit mehreren Einrichtungen können die Anträge gesammelt stellen.
Die TI-Ausstattung läuft über die separate TI-Pauschale, eine Doppelförderung ist ausgeschlossen. Die Integration von TI-Diensten wie KIM in das Primärsystem kann dagegen über den Digitalisierungszuschuss nach § 8 Abs. 8 SGB XI laufen.
Nein, über die Bewilligung entscheidet die zuständige Pflegekasse. itbuddy.care bereitet Antrag und Nachweise vollständig vor; auf Wunsch startet der Vertrag erst nach der Bewilligung.
Ja. itbuddy.care ist eine KI-gestützte Alternative für ambulante und stationäre Pflegedienste. Bestehende Daten (Klienten, Mitarbeiter, Leistungen) lassen sich per Excel-/CSV-Import übernehmen, auch aus MediFox-Exporten.
Ja. Über die Website lässt sich eine 14-tägige Demo mit Beispieldaten starten, ohne Installation, direkt im Browser. Bei Gefallen wird der Zugang per Zahlung dauerhaft.

„Pflege-Einrichtungen brauchen keine weitere Software. Sie brauchen jemanden, der die Software versteht und ihnen hilft, wenn etwas klemmt.“
ITbuddy.Care gehört zur SNKB-Gruppe, einer kleinen IT-Unternehmensgruppe aus Eppingen. Keine Investoren, kein Tochter-Startup eines Konzerns. Sie reden direkt mit dem, der die Firma führt.
Das bedeutet: Wenn Sie anrufen, meldet sich jemand, der Sie und Ihren Pflegedienst kennt. Wenn etwas nicht funktioniert, wissen Sie, wer verantwortlich ist. Und wenn Sie eine Funktion vermissen, bauen wir sie vielleicht schon nächste Woche.
Kein 60-Minuten-Pitch, kein Slide-Marathon. Sie reden direkt mit Namik, nicht mit einem Vertriebler. In 15 Minuten wissen Sie, ob das zu Ihnen passt und welche Fördermittel Ihnen zustehen.
Weil wir jeden Pflegedienst persönlich begleiten, nehmen wir bewusst nur eine überschaubare Zahl neuer Kunden pro Monat auf. Jeder Monat auf der alten Lösung kostet Sie Stunden und ein Stück Förderzeitraum. Die 15 Minuten kosten Sie nichts und sagen Ihnen, ob es anders geht.