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Akut- und Intensivpflege-Modus: stationär und ambulant in einer Software

Verwalten Sie Intensiv-WGs, stationäre Einrichtungen und ambulante Touren in einem System. Mit Einrichtungs-Hierarchie, strukturierten Vorlagen und einem Hybrid-Modus für Dienste, die beides leisten.

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Was ist Akut- und Intensivpflege-Modus (AKIP)?

Der Akut- und Intensivpflege-Modus (AKIP) in ITbuddy.Care ist eine Betriebsart der Software, die stationäre und ambulante Versorgung in einem System abbildet. Statt der mobilen Tourenplanung arbeiten Sie mit einer Einrichtungs-Hierarchie aus Einrichtungen und Wohngruppen, hinterlegen strukturierte Vorlagen für die Versorgung und können im Hybrid-Modus stationäre Wohngemeinschaften und ambulante Klienten parallel betreiben. Der Modus richtet sich an Intensiv-WGs und an die außerklinische Intensivpflege. Die Belegungssicht zeigt je Bett, ob es frei oder belegt ist und von wem, zählt je Zimmer und Wohnbereich mit und weist die Belegungsquote aus. Das Schichtsystem wählen Sie je Standort: 3-Schicht, 12-Stunden oder beides, und neue Pläne legen nur die passenden Schichten an.

Das Problem

Pflegedienste, die Intensiv-WGs oder außerklinische Intensivpflege betreiben, finden ihren Alltag in klassischer ambulanter Tourensoftware nicht wieder: Es gibt keine Wohngruppen, keine stationäre Struktur, keine passenden Vorlagen. Wer zusätzlich noch ambulant versorgt, jongliert dann mit zwei getrennten Programmen. Das kostet doppelte Pflege der Stammdaten und macht den Überblick über mehrere Versorgungsformen schwer.

Die Lösung

ITbuddy.Care bildet beide Welten in einem Mandanten ab. Sie schalten Ihren Dienst auf stationär/intensiv oder in den Hybrid-Modus und arbeiten dann mit einer Einrichtungs-Hierarchie aus Einrichtungen und Wohngruppen statt mit Touren. Strukturierte Vorlagen geben der Versorgung in der Intensiv-WG einen festen Rahmen, und im Hybrid-Modus laufen stationäre und ambulante Versorgung nebeneinander, ohne dass Sie das System wechseln müssen.

Ihr Nutzen

Stationäre und ambulante Versorgung in einer Software, ohne zweites Programm
Einrichtungs-Hierarchie aus Einrichtungen und Wohngruppen für Intensiv-WGs
Strukturierte Vorlagen geben der Intensivversorgung einen festen Rahmen
Hybrid-Modus für Dienste, die stationär und ambulant zugleich leisten
Belegung auf einen Blick: je Bett frei oder belegt und von wem, mit Zählung je Zimmer und Wohnbereich und einer Belegungsquote
Belegte Betten sind bei der Zuweisung gesperrt, eine Doppelbelegung geht nur mit ausdrücklicher Bestätigung und wird protokolliert
Schichtsystem je Standort wählbar: 3-Schicht, 12-Stunden oder beides, neue Pläne legen nur die passenden Schichten an
Ehrlicher Mischbetrieb: die stationären Qualitäts-Checks prüfen im Hybrid-Modus nur Bewohner mit Bett, die Personalbemessung weist reine Tourenkräfte aus
Passend für Intensiv-WGs und die außerklinische Intensivpflege
Modus pro Dienst umschaltbar, sodass nur die relevanten Module sichtbar sind

So funktioniert es

  1. 1

    Betriebsart wählen

    Sie schalten Ihren Dienst auf stationär/intensiv oder auf den Hybrid-Modus. Die Software zeigt daraufhin die passenden Module.

  2. 2

    Einrichtungen und Wohngruppen anlegen

    Sie bauen Ihre Einrichtungs-Hierarchie auf: Einrichtungen wie Intensiv-WGs oder stationäre Bereiche, darunter die einzelnen Wohngruppen mit Zimmern und Betten.

  3. 3

    Mit Vorlagen versorgen

    Strukturierte Vorlagen geben der Versorgung in der Intensiv-WG einen festen Rahmen, statt jede Doku frei aufzubauen.

  4. 4

    Hybrid betreiben

    Versorgen Sie zusätzlich ambulant, laufen stationäre Wohngruppen und ambulante Klienten im selben System nebeneinander.

Häufige Fragen

Für welche Versorgungsformen ist der Akut- und Intensivpflege-Modus gedacht?

Für Intensiv-WGs und für die außerklinische Intensivpflege. Sie arbeiten dann mit einer Einrichtungs-Hierarchie aus Einrichtungen und Wohngruppen statt mit ambulanten Touren.

Kann ich stationäre und ambulante Versorgung gleichzeitig abbilden?

Ja. Im Hybrid-Modus laufen stationäre Wohngruppen und ambulante Klienten in einem System nebeneinander, sodass Sie kein zweites Programm benötigen.

Was bedeutet die Einrichtungs-Hierarchie konkret?

Sie legen Einrichtungen an, etwa eine Intensiv-WG oder einen stationären Bereich, und darunter die einzelnen Wohngruppen. So bildet die Software Ihre reale Struktur ab.

Wozu dienen die strukturierten Vorlagen?

Die Vorlagen geben der Versorgung in der Intensiv-WG einen festen Rahmen, statt jede Dokumentation frei aufzubauen. Das schafft Einheitlichkeit über Schichten und Mitarbeitende hinweg.

Muss ich mich beim Start zwischen ambulant und stationär entscheiden?

Nein. Die Betriebsart ist pro Dienst einstellbar. Sie können stationär/intensiv oder den Hybrid-Modus wählen, und es werden nur die jeweils relevanten Module angezeigt.

Haben Sie ein Bett frei? Sehe ich das auf einen Blick?

Ja. Die Belegungssicht zeigt je Bett, ob es frei oder belegt ist und von wem, zählt je Zimmer und Wohnbereich mit und weist die Belegungsquote aus. Belegte Betten sind bei der Zuweisung gesperrt; eine Doppelbelegung geht nur mit ausdrücklicher Bestätigung und wird protokolliert.

Kann ich das Schichtsystem je Standort festlegen?

Ja. Je Standort wählen Sie 3-Schicht, 12-Stunden oder beides. Neue Pläne legen dann nur die passenden Schichten an.

Wie geht der Hybrid-Modus mit reinen Tourenkräften um?

Ehrlich. Die stationären Qualitäts-Checks prüfen nur Bewohner mit Bett, und die Personalbemessung weist reine Tourenkräfte gesondert aus. So entstehen keine Kennzahlen, die nur auf dem Papier stimmen.

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Einordnung

Wo etablierte Systeme wie MediFox, Vivendi oder euregon stationäre und ambulante Versorgung häufig in getrennten Produktlinien führen, bildet ITbuddy.Care beide Betriebsarten samt Hybrid-Modus in einem Mandanten ab.

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